Wie kommt die Ethik in die App?

Innovation ist der Motor unserer Wirtschaft und bringt unserer Gesellschaft oft einen unerwarteten Mehrwert. Innovationen, wie z.B. neue Medizin und Impfstoffe, spielen auch im Gesundheitsbereich eine große Rolle. Im Wesentlichen hat die Innovation unser Leben länger, gesünder und bequemer gemacht. Doch nicht jede Innovation ist wünschenswert. Beispiele für solche Innovationen – bei der sich mehrere am Innovationsprozess Beteiligte der langfristigen negativen Folgen für die Gesellschaft nicht bewusst sind – sind der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft oder die Verwendung von Asbest zur Isolierung von Gebäuden.

DIGA-Zwischenfazit: Denkt auch an die Gatekeeper!

Als das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) vor gut zwei Jahren in Kraft trat, lagen viele Hoffnungen auf den Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Doch die Praxis zeigt: Selbst wenn die bürokratischen Hürden überwunden wurden, fällt am Ende die “Abstimmung mit dem Rezeptblock” häufig gegen DiGA aus – ein Auftrag an die Branche, ihre Ansprache mehr an die Bedürfnisse verschreibender Ärzte anzupassen.

DIGA: Im Nutzen vereint

Das Digitale-Versorgung-Gesetz öffnete die Tür für mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen, indem es die „App auf Rezept“ verschreibungsfähig machte. Doch um die Akzeptanz von DiGAs zu erhöhen, plädieren Krankenkassen, Ärzte, DiGA-Hersteller und Verbände für Nachbesserungen beim Zulassungsprozess.  Dabei zeigt sich: Vor allem beim Thema „medizinischer Nutzen“ sind die beteiligten Akteure überraschend nah beieinander.  Es ist eine […]

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