Blog SvS-18 - Digital Health Application Center GmbH
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dmac Blog

das dmac stellt sich vor

Wer bist du?

Ich bin in den Niederlanden geboren und habe meine Karriere als Management-Berater im „Public Innovation“ Bereich gestartet. Über einen Ausflug ins strategische Marketing, bin ich dann zur Technikethik innerhalb von Digital Health gekommen.

 

Wie kamst du zum dmac?

Da ich als Teil meines Karrierewechsels einen Master in Technik & Philosophie an der TU Darmstadt gemacht habe und mich dabei auf „Responsible Innovation“ innerhalb der Gesundheitsversorgung fokussiert habe, bin ich Anfang 2020 über das Medical Valley zum dmac gekommen, um dort meine Masterarbeit zu schreiben. Trotz der Corona-Pandemie habe ich die Zeit nutzen können, um die Praxis in diesem Bereich besser kennenzulernen und das dmac auch im breiteren Sinne zu unterstützen.

 

Welche Rolle übernimmst du im dmac? Was macht dich aus?

Inzwischen bin ich beim dmac Vollzeit eingestiegen und meine Rolle bezieht sich auf die Wissenschaftskommunikation. Ich bereite dmac-relevante Publikationen vor, schaffe die Verbindung zu Marketing und PR und beschäftige mich mit dem Thema der ethischen Bewertung digitaler Gesundheitstechnologien. Ich versuche dabei meine ganze Expertise und mein Netzwerk zu nutzen, zu teilen und mit neuen Erkenntnissen meiner Kollegen und generellen Quellen innerhalb und außerhalb der Digital Health-Welt zu verknüpfen. Ich verwende dabei eine holistische Vorgehensweise, da ich mich breiter orientiere und mich dieser breitere Blick dazu befähigt, relevante Dinge verknüpfen, analysieren und verstehen zu können. Ich sehe die Digitalisierung als Revolution in der Gesellschaft, wobei die Digital Health-Entwicklung und das -Wachstum stark mit der Entwicklung anderer Bereiche zusammenhängen.

 

Was ist deine Vision/Mission im Bezug aufs dmac und auf digital Health?

Erstmal möchte ich inhaltlich zu dem Ziel beitragen, die Brand-Awareness vom dmac zu steigern. Jede*r DiGA-Hersteller*in und jede*r relevante Stakeholder*in innerhalb des Digital Health-Ökosystems soll genau wissen, was wir machen, wofür sie bei uns anklopfen können und was für einen einzigartigen Mehrwert wir ihnen zu bieten haben. Außerdem möchte ich inhaltlich an den Bereichen Patient*innen-Akzeptanz und gesellschaftliche und ethische Akzeptanz von digitalen Gesundheitstechnologien arbeiten. Dabei ist es wichtig, diese Bereiche einsichtig zu machen und herauszubekommen, wie man die Akzeptanz steigern könnte.

 

Was war deine größte Herausforderung? Und was war bisher dein größter Erfolg?

Meine größte Herausforderung muss erst noch kommen – ich bin ja seit Kurzem erst im dmac-Team dabei. Eine Herausforderung für mich war es allerdings zu erkennen, wo genau meine Interessen, Talenten und Leidenschaften liegen. Dass ich dafür erstmal viel Arbeitserfahrung bei internationalen Unternehmen gesammelt habe und noch einen zweiten Master absolviert habe, könnte man als Erfolg bezeichnen.

 

Bitte teile uns noch einen kurzen FunFact über dich mit.

Da ich daheim mit zwei kleinen Kindern oft multitasken muss, läuft manchmal etwas schief. Ich war vor Kurzem dabei, den Wasserkocher mit Essig zu entkalken, hatte aber vergessen den Essig abzugießen und nachzuspülen. Meine Frau hatte daraufhin ahnungslos den Wasserkocher benutzt, um sich einen Grüntee zu machen und dann…genau, sie war richtig sauer!