Blog MR-14 - Digital Health Application Center GmbH
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dmac Blog

das dmac stellt sich vor

Wer bist du?

Mein Name ist Matthias und ich bin seit Mitte 2019 im Team. Ich habe bereits während meines Studiums Wirtschaftsinformatik, strategisches Management, Innovationsmanagement und Gesundheitsmanagement/-ökonomie kombiniert und in den folgenden Jahren in Forschung und Praxis im Schnittbereich dieser Felder gearbeitet.

 

Wie kamst du zum dmac?

In Initiativen im Bereich der Versorgungsforschung und anderen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hatte ich immer wieder Berührungspunkte mit dem Medical Valley EMN, Fraunhofer IIS und weiteren Akteuren im dmac-Netzwerk. Daher kannte ich das Ökosystem bereits sehr gut, als Jochen Klucken und Marco Wendel mich 2018 fragten, ob ich gemeinsam mit ihnen und dem gerade entstehenden dmac an der Zukunft der Gesundheitsversorgung arbeiten möchte. Digital, Health, Innovation – das klang für mich schon immer nach der perfekten Kombination.

 

Welche Rolle übernimmst du im dmac? Was macht dich aus?

Ich bin verantwortlich für die Themen Strategie und Innovation – in unseren Forschungsprojekten, Beratungsdienstleistungen, Innovationsprogrammen für Startups und Forscher sowie gemeinsam mit Kollegen im Rahmen unserer internen Organisation. In einem so multidisziplinären Bereich wie Digital Health hilft es mir sehr, verschiedene Perspektiven (Business, Tech, Health/Med) einnehmen zu können und mit allen relevanten Akteuren eine gemeinsame Sprache zu finden. Auch in den Spannungsfeldern Forschung – Praxis und Startup – Corporate fühle ich mich sehr wohl. Ich denke, ich kann am dmac meine verschiedenen Erfahrungen einbringen und als Forscher analytisch denken, als Stratege konzeptionell und als Innovator kreativ.

 

Was ist deine Vision/Mission im Bezug aufs dmac und auf digital Health?

Patientenzentrierte digitale Gesundheitslösungen können Patienten und Ärzte unterstützen, disziplinäre Grenzen überwinden und die Gesundheitsversorgung und letztlich die Lebensqualität aller verbessern. Mit meiner Arbeit am dmac möchte ich die Zukunft der Gesundheitsversorgung mitgestalten und dazu beisteuern, dass neuartige medizinische und technische Entwicklungen bei den Patienten und anderen Nutzern ankommen und zum Wohl der Gesellschaft beitragen.

 

Was war deine größte Herausforderung? Und was war bisher dein größter Erfolg?

Ich denke, unsere größte Herausforderung und auch unser größter Erfolg als dmac war es, dahin zu kommen, wo wir heute sind. Auch wenn es bereits vor dem eigentlichen Start des dmac Ideen und Konzepte gab, galt es, diesen Leben einzuhauchen und sie in einem Real-World Setting zu implementieren. Es spricht für das dmac, dass wir zeigen konnten, wie man sowohl basierend auf wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnissen als auch anwendungsnah und praxisorientiert innovative Gesundheitslösungen entwickeln, bewerten oder verbessern kann. Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen aus verschiedenen Disziplinen in Forschung und Industrie zusammenzubringen und gemeinsam und interdisziplinär an neuartigen Gesundheitslösungen zu arbeiten, ist sicher eine große Herausforderung, aber auch unsere Stärke, sowohl intern als auch in der Arbeit mit unseren Partnern.

 

Bitte teile uns noch einen kurzen Fun Fact über dich mit.

Während meines Studiums brachte ich als Teil eines vierköpfigen Startups mein fränkisches Know-How ein, um Weihnachtsmärkte nach deutschem Vorbild in die USA zu bringen – Bratwurstsemmel statt Hot Dog.