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dmac Blog

das dmac stellt sich vor

Wer bist du?

Ich bin Fachärztin für Neurologie und (demnächst zusätzlich) Grafik- und Kommunikationsdesignerin. Ich habe an mehreren deutschen Unikliniken (Würzburg, Magdeburg und Erlangen), sowie der Sana-Klinik Schwarzenbruck viele Erfahrungen in der Behandlung von Patienten gesammelt. Meine ursprünglich private Leidenschaft für visuelle Gestaltung, will ich gerne auch beruflich einfließen lassen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass zukünftige Behandlungsmethoden aus dem digitalen Bereich hinsichtlich ihrer inhaltlichen und visuellen Gestaltung bestmöglich an die Bedürfnisse von Patienten, Ärzten und Pflegepersonal angepasst werden können, damit eine hohe Benutzerfreundlichkeit (Usability) für sie erreicht wird.

 

Wie kamst du zum dmac?

Im Rahmen einer Fortbildung bin ich mit Prof. Jochen Klucken in ein Gespräch über zukünftige Behandlung von Patienten mit digitalen Anwendungen in der Medizin gekommen. Wir kannten uns bereits aus der Zeit als ich 2013 bis 2016 zusammen mit ihm in der Bewegungsambulanz der Uniklinik Erlangen gearbeitet hatte. Kurz vor unserem Austausch hatte ich im Rahmen eines Pflichtpraktikums des Grafik- und Kommunikationsstudiums ein Praktikum bei Siemens Healthineers absolviert. Es kristallisierte sich für uns beide heraus, dass ich mit meinen Interessen das dmac-Team gut ergänzen würde.

 

Welche Rolle übernimmst du im dmac? Was macht dich aus?

In meiner Rolle als Neurologin kann ich meinem Team und den Firmen/Startups vor allem beratend zur Seite stehen und ihnen Einblick in die Organisation und Vernetzung von Stakeholdern im Gesundheitswesen, logistische Abläufe in der stationären Versorgung von Patienten und leitliniengerechte Behandlungsmethoden in der Neurologie vermitteln. Nicht zuletzt fließt diese Information in die Gestaltung von Studien mit ein, die ich ggf. auch als Studienärztin betreuen kann. Durch meinen langjährigen Kontakt zu Patienten bin ich in der Lage auch die Bedürfnisse von Patienten darzustellen und an der Gestaltung von digitalen Produkten, die zukünftig in der Behandlung von Patienten eingesetzt werden sollen, mitzuwirken.

 

Was ist deine Vision/Mission im Bezug aufs dmac und auf digital Health?

Ich will mit meiner Arbeit am dmac dazu beitragen, dass einzelne digitale Produkte in der Medizin nicht nur möglichst hilfreich für die Anwender sind, sondern auch Experten-Netzwerke entstehen, die Abläufe im Gesundheitswesen vereinfachen und eine Nutzer-Umgebung schaffen, in welcher diese digitalen Helfer auch sinnvoll und effizient eingebunden sind.

 

Was war deine größte Herausforderung? Und was war bisher dein größter Erfolg

Meine größte Herausforderung war die Entscheidung mich trotz „Fachfremdheit“ auf ein berufsbegleitendes Studium einzulassen, was mit meinem Primärberuf inhaltlich nicht offensichtlich verknüpft zu sein scheint und dieses neben Schichtdiensten und Berufsalltag erfolgreich zu meistern.

 

Bitte teile uns noch einen kurzen FunFact über dich mit.

Ich glaube an das Gute 😉